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Avira vs. Avast: Welches Antivirenprogramm lohnt sich wirklich?


Sowohl Avast als auch Avira gehören zu den Branchenführern beim Schutz vor Viren und Schadsoftware. Beide Dienste bekämpfen seit fast 30 Jahren Cyberangriffe und verzeichnen weltweit Millionen aktiver Nutzer. Es ist also keine Überraschung, dass diese Antivirenprogramme nach fast drei Jahrzehnten stetiger Weiterentwicklung über eine Vielzahl hochentwickelter Funktionen verfügen.

Unsere aktuellen Tests gemeinsam mit Analysen anderer unabhängiger Quellen zeigen, dass Avast den Konkurrenten Avira in Bezug auf die allgemeine Leistung und die Auslastung der PC-Ressourcen schlägt. Lies weiter, um mehr über Funktionen, Performance und Preise zu erfahren.

Avira vs. Avast auf einen Blick

Die vollständigen Systemscans beider Lösungen fallen ähnlich aus. Avast sicherte sich jedoch einen spürbaren Vorsprung beim Echtzeitschutz, da die Software 64 von 100 Malware-Proben erkannte, während Avira nur 55 von 100 erkannte. Zudem erzielte Avast bessere Performance, wobei Prozessor und Arbeitsspeicher weniger belastet wurden. Auf der anderen Seite ist Avira etwas günstiger und bietet eine 60-tägige Geld-zurück-Garantie, im Vergleich zur 30-tägigen Frist von Avast. Die kostenpflichtigen Tarife umfassen in beiden Fällen einen umfangreichen Funktionsumfang.

Avast AntivirusAvira
⭐ Ranking:
4.5
4.3
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Avira vs. Avast Sicherheit: Wer bietet den besseren Schutz?

AvastAvira
AV-TESTSpitzenproduktSpitzenprodukt
AV-ComparativesAdvanced+Standard
SE LabsAAAAA

Die aktuellsten Testergebnisse von zwei der drei unabhängigen Quellen sprechen für Avast. Nur AV-TEST bewertete beide Dienste als Spitzenprodukt mit gleichen Resultaten in puncto Schutz, Leistung und Benutzerfreundlichkeit.

Die Analyse von AV-Comparatives zeigt ähnliche Ergebnisse für Avast und Avira und unterstreicht die hohe Effektivität beider Produkte in der Erkennung von Malware. Allerdings hatte Avira mit 45 im Vergleich zu Avast mit acht eine deutlich höhere Anzahl falscher Treffer. Auch die Testergebnisse von SE Labs bevorzugen Avast mit einer deutlich besseren Bewertung für den Schutz: 97 % Genauigkeit im Vergleich zu 78 % Genauigkeit. Hier ist jedoch anzumerken, dass zwischen den SE-Labs-Tests ein Zeitraum von zwei Jahren liegt.

Echtzeitschutz

Beide Dienste verfügen über eine umfassende Anzahl an Funktionen, die zur Entfernung von Schadsoftware dienen. Egal, für welchen Dienst du dich entscheidest, solltest du sofort nach der Installation einen vollständigen Scan starten. Dieser legt die Grundlage für die weitere Nutzung. Sowohl Avira als auch Avast nutzen inzwischen künstliche Intelligenz zur Erkennung von Malware.

Unsere Tests zeigen einen klaren Vorteil von Avast beim Echtzeitschutz. Die Software war in der Lage, 64 von 100 platzierten Malware-Proben zu erkennen, was einen deutlichen Unterschied gegenüber Aviras 55 darstellt.

Avast notification about real-time protection scan results
Eine Benachrichtigung von Avast, die Ergebnisse des Echtzeitschutzes anzeigt

Scannen

Die Unterschiede zwischen Avast und Avira beim Test des vollständigen Systemscans waren deutlich geringer. 68 bzw. 66 von 100 Malwares wurden von den Anbietern gefunden. Allerdings belastete Avira unser System stark. Mehr dazu im Abschnitt zur Leistung.

Avira's full anti-virus scan results
Aviras vollständige Anti-Viren-Scanergebnisse

Es ist zudem möglich, Scans für bestimmte Verzeichnisse einzurichten. Das ist praktisch, wenn du eine Vermutung hast, wo sich Schadsoftware versteckt. Alternativ durchsucht der Schnellscan die wichtigsten Dateien und Ressourcen, die dein System gefährden könnten. Da diese Funktion sowohl bei Avast als auch bei Avira verfügbar ist, kannst du sie nutzen, egal für welchen Dienst du dich entscheidest.

Firewall Schutz

Avira hat eines der bescheidensten Firewall-Module, die ich bei Antivirenprogrammen gesehen habe. In der kostenlosen Version kannst du beispielsweise die Standard Windows Firewall direkt in der App verwalten. Ich halte es für wenig sinnvoll, die regulären Windows-Einstellungen mit einer eigenen App zu verwalten, weshalb es im Grunde kein echtes Feature ist. In den Premium-Versionen sieht die Sache jedoch ganz anders aus. Du kannst die Genauigkeit des Schutzes anpassen, indem du die Sichtbarkeit deines Computers im Netzwerk änderst, Verbindungen von außen blockierst und Flooding oder Portscans verhinderst.

Avast bietet in der kostenlosen Version Whitelists an. Die Premium-Version ergänzt Leckschutz, Portscan-Warnungen und ARP-Spoofing-Alerts, was für ein vollständigeres Erlebnis sorgt.

ZUSAMMENFASSUNG
Die Testergebnisse zeigen, dass Avast sowohl in Bezug auf Sicherheit als auch Leistung bessere Ergebnisse erzielt und in zwei von drei unabhängigen Analysen höhere Punktzahlen erhält.

Auswirkungen auf die PC-Performance

Was die Leistung betrifft, erzielten sowohl Avast als auch Avira bei den Tests von AV-TEST die höchste Punktzahl. Der Unterschied zwischen den beiden zeigt sich jedoch deutlich in der Analyse der AV-Comparatives. Bei der Performance erhielt Avast die Bewertung Advanced+ mit drei Sternen, während Avira mit dem Standard Award und einem Stern abschnitt.

Avast hat kürzlich mehrere Zertifizierungen von AV Lab erhalten – "Bestbewertetes Produkt 2024", den "Schutz im Praxistest 2025" und "Test zum erweiterten Schutz vor Bedrohungen 2025 - Privatanwender". Das Programm hat auch andere Auszeichnungen in weiteren, unabhängigen Tests erhalten.

In puncto Leistung spricht unsere Erfahrung beim vollständigen Systemscan ebenfalls für Avast. Das Testsystem umfasste eine Windows 11 VM mit sechs zugewiesenen CPU-Kernen eines Ryzen 5 5600G und 8GB RAM.

Bei Avast lag die CPU-Auslastung zwischen 13 % und 60 %, mit etwa 3,8 GB RAM. Avira beanspruchte ganze 80 % bis 100 % der CPU-Leistung und etwa 4,4 GB RAM.

The chart shows Avira's impact on performance during scans
Die Grafik zeigt Aviras Auswirkungen auf die Performance während der Scans

Historisch gesehen hat Avira oft in Performancetests gewonnen, die aktuellen Ergebnisse sprechen allerdings für Avast. Das macht Letzteres zur besseren Wahl für weniger leistungsstarke PCs.

The chart shows the performance impact of Avast during scanning
Die Tabelle zeigt die Auswirkung von Avast auf die Performance während des Scannens
ZUSAMMENFASSUNG
Vor Kurzem durchgeführte Performancetests deuten darauf hin, dass Avast einen spürbaren Vorteil gegenüber Avira hat, was es zur besseren Wahl für langsamere PCs macht.

Preise

Da Avira und Avast beide eine kostenlose Version haben, ist ein Vergleich auf Augenhöhe möglich.

Die Preise für Avast Premium und Ultimate in der Tabelle gelten für ein Gerät. Gegen einen geringen Aufpreis kannst du bis zu zehn Geräte schützen. Auch bei Avira Pro kannst du eine größere Anzahl von Geräten zu einem höheren Preis hinzufügen. Mit Avira Prime erhältst du den Schutz für fünf Geräte ohne zusätzliche Kosten.

PlanAvastAvira
Kostenlos0,00 €0,00 €
Premium/Pro39,99 €/Jahr
26,99 €/Jahr
Internet Security34,99 €/Jahr
Ultimate/Prime69,99 €/Jahr
59,99 €/Jahr
Preise prüfenPreise prüfen

Avast bietet zwei kostenpflichtige Tarife: Avast Premium beginnt bei 39,99 €/Jahr, während die Ultimate Version mit allen Funktionen 69,99 €/Jahr kostet. Möchtest du zehn Geräte schützen, ändern sich die Preise entsprechend auf49,99 €/Jahr und 79,99 €/Jahr. Bei den angegebenen Tarifen handelt es sich um Rabatte für das erste Jahr. Rechne mit höheren Kosten, wenn du das Abo verlängerst.

Avira bietet drei Tarife: Die Pro Version startet bei 26,99 €/Jahr, Avira Internet Security kostet 34,99 €/Jahr und das Abo für Avira Prime beginnt bei 59,99 €/Jahr. Auch diese Preise steigen, wenn du die Anzahl der zu schützenden Geräte erhöhst. Sie sind dann deutlich höher im Vergleich zu den zehn Geräten, die beim Konkurrenten Avast enthalten sind. Auch bei Avira solltest du mit höheren Preisen bei der Verlängerung deines Abonnements rechnen.

Insgesamt bietet Avira in der niedrigsten Stufe bessere Preise, während der teuerste Tarif eher Avast bevorzugt. Letztendlich hängt die Wahl von den Funktionen ab, die du benötigst und der Anzahl der Geräte, die du schützen willst.

ZUSAMMENFASSUNG
Wenn du den absolut besten Schutz suchst, bietet der Ultimate-Plan von Avast mehr Funktionen zu einem niedrigeren Preis. Im Vergleich ist Avast auch für mehr als ein Gerät günstiger. Auf der anderen Seite ist die Pro-Version von Avira preiswerter als Avasts Premium-Version, was sie zur günstigsten der kostenpflichtigen Versionen macht.

Übersicht zu den Funktionen

Nachfolgend findest du eine Tabelle, in der alle Funktionen verglichen werden. Beachte bitte, dass einige davon nur in den kostenpflichtigen Versionen enthalten sein können. Diese habe ich mit einem Stern (*) gekennzeichnet.

AvastAvira
Echtzeitschutz
Ransomware-Schutz
Web-Filter
Registry Cleaner
VPN
Firewall
WLAN-Schutz
Sandbox-Modus
Webcam-Schutz
Dateiverschlüsselung

Sowohl Avira als auch Avast bieten kostenlose Versionen und zusätzlich verschiedene kostenpflichtige Tarife an. Das ermöglicht einen fairen Vergleich. Die Gratisversion ist das beste Beispiel: Ohne Einstiegshürden kann jeder den Dienst ganz einfach testen.

Betrachtet man jedoch die Inhalte der kostenpflichtigen Tarife, hat Avast Vorteile, die es zu beachten gilt, wie etwa den Sandbox-Modus. Nur wenige Antivirenanbieter können mit dem Angebot von Avast mithalten.

Funktionsvergleich: Avira und Avast

In der kostenlosen Version bieten sowohl Avast als auch Avira Echtzeitschutz. Das mag nach wenig klingen, aber diese Funktion stoppt schädliche Prozesse, während sie aufgerufen oder gestartet werden. Beide Dienste enthalten außerdem Ransomware-Schutz, Web-Filter, KI-gestützte Erkennung von Malware, einen Passwort-Manager sowie einen Updater-Helfer. Avira ergänzt dies um ein kostenloses VPN mit Transfer-Limit und Datenverschlüsselung, während Avast mit Webcam-Schutz, einer dedizierten Firewall und WLAN-Schutz punktet.

Avira Windows user interface
Dashboard von Avira, das zusätzliche Sicherheitsfunktionen anzeigt

Auch bei den kostenpflichtigen Tarifen behält Avast einen leichten Vorsprung. Beide Anbieter enthalten einen Registry-Cleaner. Avira ergänzt Dateiverschlüsselung und einige Dienste, die bei Avast bereits in der kostenlosen Version enthalten sind. Letzteres punktet zusätzlich mit dem Sandbox-Modus und dem Webcam-Schutz. Die Bezahlversion von Avast enthält zudem das VPN. Insgesamt bietet Avast sowohl in der kostenlosen als auch in der kostenpflichtigen Version mehr Funktionen.

ZUSAMMENFASSUNG
Obwohl beide Lösungen viele Funktionen bieten, überzeugt Avast sowohl in der kostenlosen als auch in der kostenpflichtigen Version mit einem größeren Umfang. Es gibt jedoch deutliche Unterschiede zwischen den beiden Angeboten. Ist eine kostenlose, begrenzte VPN-Funktion für dich interessant, ist die Gratisversion von Avira die bessere Wahl.

Apps und Benutzeroberfläche

Viele kostenlose Antivirenprogramme sind dafür bekannt, dass sie andere Produkte heimlich mitinstallieren. Beim Avast-Installer ist beispielsweise das Secure Browser Add-on standardmäßig aktiviert. Das ist problematisch, da bekannt wurde, dass das Addon viele Nutzerdaten sammelt. In einem neuen Artikel zum Avast Secure Browser wird gezeigt, dass er trotz Kontroversen, gezahlter Bußgelder und der Rücknahme einiger Funktionen weiterhin ein ernsthaftes Datenschutzrisiko darstellt. Da die meisten Nutzer die Standardeinstellungen bei der Installation nicht ändern, leidet die Privatsphäre.

Avira ist weniger aufdringlich. Nutzt man die kostenlose Version, erhält man zwar gelegentlich Hinweise auf ein Upgrade, doch bleiben diese geringfügig. Die Software ist insgesamt benutzerfreundlicher, da sie deine Entscheidungen respektiert und sorgfältiger mit deinen Daten umgeht.

Desktop App

Schon bei der Installation ähneln sich die Apps. Beide setzen zunächst auf kompakte Installationsdateien, die während der Einrichtung die restlichen Daten nachladen. Avast hat jedoch mit Problemen bei der Browser-Privatsphäre zu kämpfen, während Avira hier professioneller wirkt. Der Client ist übersichtlich und installiert nur das Nötigste. Nutzt du die kostenlose Version, erinnern dich beide Programme in unregelmäßigen Abständen an die kostenpflichtigen Upgrades.

A progress bar showing the full scan of Avast
Ein Fortschrittsbalken, der den vollständigen Scan von Avast anzeigt

Die Benutzeroberflächen beider Clients lassen sich einfach bedienen. Sie sind intuitiv gestaltet, sodass dir ein Wechsel zwischen Avast und Avira leicht fällt. Das allgemeine Layout ähnelt sich bei beiden Anbietern stark.

In beiden Programmen navigierst du durch Menüs mit übersichtlichen Symbolen. Nutzt du die kostenlose Version, sind manche Optionen ausgegraut und fordern dich bei einem Klick zum Upgrade auf.

Mobile App

Mobile Apps werden oft als einfache Erweiterungen der Desktop-Lösungen eingeschätzt, doch das trifft nicht gänzlich zu. Für iOS sind funktionsreiche Antivirus-Programme weniger wichtig, da das Risiko für Schadsoftware dort geringer ausfällt. Die strikte Kontrolle des Apple App Store eliminiert die meisten Bedrohungen. Daher bleibt der Schutz für Android in dieser Hinsicht entscheidender.

Avira mobile dashboard
Aviras mobiles Dashboard

Die mobilen Apps von Avira und Avast überzeugen durch Optik und Performance, selbst auf Android-Geräten der Mittelklasse. Beide bieten einen großen Funktionsumfang und ermöglichen neben dem Scan auch Zugriff auf weitere kostenlose sowie kostenpflichtige Features. Allerdings ist der Nutzen der meisten Gratis-Funktionen stark eingeschränkt. Insgesamt bietet Avast mehr Optionen für Mobilgeräte, ohne dass Kosten anfallen.

Avast mobile dashboard
Avasts mobiles Dashboard

Avast bietet einen sicheren Foto-Tresor für deine wichtigsten (oder peinlichsten) Fotos. Ein Passcode schützt deine Bilder, die rein lokal gespeichert und nicht in die Cloud geladen werden. Beachte jedoch: Löschst du die App, werden auch die Fotos gelöscht. Das Blockieren gefährlicher Websites ist den kostenpflichtigen Tarifen von Avast vorbehalten.

ZUSAMMENFASSUNG
Sowohl Avast als auch Avira verfügen über simple Benutzeroberflächen auf allen verfügbaren Plattformen. Achte jedoch während der Installation von Avast auf das Secure Browser-Addon. Ich rate von der Verwendung dieser Software ab.

Kundenservice und Support

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie du den Kundensupport von Avast und Avira erreichen kannst. Die Tabelle unten bietet einen Überblick über die verfügbaren Optionen:

AvastAvira
E-Mail
Live-Chat✅ Für zahlende Kunden✅ Für zahlende Kunden
Remote-Assistent
Telefon-Hotline
Twitter und Facebook
Wissensdatenbank

Sowohl Avast als auch Avira bieten Support für zahlende Kunden an. Nutzt du die kostenlose Version, bleiben dir lediglich die FAQ-Seite oder die Community-Hilfe in Foren und auf Plattformen wie Reddit. Avast verfügt dort über eine sehr aktive Community mit derzeit etwa 11.000 monatlichen Besuchen, wohingegen Avira nur etwa 155 Besucher pro Monat verzeichnet.

Für die zahlungspflichtigen Tarife gibt es natürlich einen Kundenservice. Avira kontaktierst du per E-Mail und Telefon. Beide Dienste bieten einen Live-Chat an. In bestimmten Fällen erhältst du bei Avast ebenfalls telefonische Hilfe.

ZUSAMMENFASSUNG
Beide Dienste bieten ähnliche Optionen beim Kundensupport, weshalb es hier keinen klaren Gewinner gibt. Sowohl bei Avast als auch bei Avira haben Nutzer der Gratis-Versionen das Nachsehen gegenüber zahlenden Kunden.

Zusammenfassung

Für sich genommen wirken beide Dienste stark. Im direkten Vergleich zeigen sich jedoch deutliche Unterschiede. Dank besseren Schutzes, hoher Performance und attraktiverer Preise für mehrere Geräte übertrifft Avast den Konkurrenten Avira. In meiner Analyse 2026 ist Avast somit der klare Gewinner.

KategorieAvastAvira
Features
Schutz
PC Performance
Preis
Benutzeroberfläche
Kundenservice
ZUSAMMENFASSUNG
In meinem Vergleich ist Avast der klare Gewinner. Der Anbieter überzeugt durch eine hohe Performance, präziseren Schutz und eine bessere Preisgestaltung.

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